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Kaufmännischen Schulen Hanau sind erster Preisträger des Klaus-Remer-Schul- und Jugendtheaterpreises

Die Wählergemeinschaft „Bürger für Hanau“ stiftet erstmals den „Klaus-Remer-Schul- und Jugendtheater-Preis“, der für bemerkenswerte Bühnenprojekte im Hanauer Kulturleben vergeben werden soll.

 

Erster Preisträger ist die Theater AG T.A.C.H.E.L.E.S. mit ihrer diesjährigen Aufführung von „Deutschland. Ein Picknick. Erzähl mir, wer du bist“ unter der Leitung von OStR Bertram Fenderl. In seiner Laudatio würdigte Erland Schneck-Holz neben der hervorragenden Inszenierung auch die gruppendynamische Arbeit aller Beteiligten, die im Vorfeld der Aufführung stattfand. Das Ensemble setzte sich aus Schülerinnen und Schülern verschiedener Schulformen der Kaufmännischen Schulen Hanau zusammen. Geflüchtete, insbesondere aus Syrien, standen gemeinsam mit Gymnasiasten und Berufsschülern auf der Bühne. Während der intensiven Vorbereitungen wurde jedem/r Geflüchteten ein Partner bzw. eine Partnerin zugeordnet, der/der ihm/ihr bei der Überwindung der Sprachbarriere half.

Grundlage des Stücks bildete die Kriegsgroteske „Picknick im Felde“ von Fernando Arrabel aus dem Jahr 1959, der das Theaterensemble eine weitere Ebene hinzufügte. In Videoinstallationen wurden authentische Aussagen der jungen Geflüchteten zu ihren Kriegs- und Fluchterlebnissen eingespielt. Das Publikum war sehr ergriffen von den Fluchterlebnissen und setzte sich mit aktuellen Kriegsgefahren und klischeehaften Verharmlosungen auseinander.

In ihrer Eingangsrede würdigte Schulleiterin Claudia Galetzka die Aktualität des Stückes. 70 Jahre nach Verkündung des Grundgesetzes thematisiert es die Wichtigkeit der Unantastbarkeit der Würde des Menschen und ruft auf, sich aktiv für eine menschenwürdige solidarische Gesellschaft einzusetzen.

Der Preis ist mit 500 € dotiert und wurde von den Vorstandsmitgliedern der Bürger für Hanau Peter Jurenda und Helmut Götze an die Schulleiterin der Kaufmännischen Schulen Hanau Frau OStD’in Claudia Galetzka übergeben.

 

 

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