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Schüleraustausch mit Rennes in Frankreich

Kurz vor den Herbstferien besuchten 24 Schülerinnen und Schüler unserer Schule das Lycée Jean Macé in Rennes, Frankreich. Unsere Gruppe bestand aus Großhändlern, BGlern und Schülerinnen und Schülern der Zweijährigen Höheren Berufsfachschule und wurde von Herrn Vonrhein, Frau Hammerla und der Schulleiterin Frau Galetzka begleitet. Ziel dieser Begegnung war das Wahrnehmen, Erleben und die gemeinsame Arbeit zum Thema „Wir in Europa – gestern, heute und morgen“.

 

Nach einer 14-stündigen Busfahrt wären sicherlich alle gern ins Bett gefallen oder hätten zumindest gern geduscht. Da wir die Zimmer aber erst am Nachmittag beziehen konnten, spazierten wir erst einmal gemeinsam zur Partnerschule. Begrüßt wurden wir von 35 Schülerinnen und Schüler des Lycée Jean Macé aus dem Bereich BTS Commerce international und ihren Lehrern. Beim gemeinsamen Mittagessen wurden Neuigkeiten ausgetauscht und Pläne geschmiedet.

Nach einer Stadtführung am Nachmittag, war endlich Zeit zu entspannen, bevor das gemeinsame Essen in der Jugendherberge stattfand. Einige Tapfere erkundeten anschließend mit Gruppen französischer Schülerinnen und Schüler weitere Teile von Rennes, während der Rest der Gruppe in der Herberge blieb um endlich zu schlafen.

Das Frühstück am Dienstagmorgen irritierte nicht nur unseren Busfahrer Dieter, auch einige Schülerinnen und Schüler hatten ein üppigeres Buffet erwartet und waren vom typisch französischen Baguette mit Butter und Konfitüre leicht enttäuscht. Immerhin gab es in den folgenden Tagen auch Joghurt, Obst, Apfelmus, Kuchen und sogar Cornflakes.

Im Lycée wurden wir vom Schulleiter mit einem kleinen Buffet begrüßt. In der jeweiligen Fremdsprache erklärten beide Schulleitungen ihre Freude über diesen ersten deutschen Besuch in Rennes. Sie wünschten allen Schülerinnen und Schülern neue Erfahrungen, prägende Erlebnisse und eine gute Zusammenarbeit. 

Und dann begann auch schon die Arbeit in den Workshops:

  • Negotiations – was ist typisch französisch? Was ist typisch deutsch? Wie verhandeln wir (international)?
  • Vergleich der beiden Ausbildungssysteme. Was verändert sich jeweils?
  • Wer bist Du? Gegenseitige Vorstellung und Gespräch
  • Wir gestalten einen Blog. Unsere Begegnung in Hanau und Rennes.

Die Nachmittage waren sehr abwechslungsreich. Am Dienstag lernten wir das Unternehmen ZEISS genauer kennen. Nach einer Präsentation und Führung, freuten wir uns über die regionalen Keksspezialitäten, Getränke und natürlich die kleinen Mitbringsel in Form von Bildschirmreinigern und Brillenputztüchern. Anschließend besuchten wir bei bestem Wetter das Château de Fougères und freuten uns über diesen tollen Tag in der Bretagne.

Auch der Mittwochnachmittag wähnte mit bestem Wetter auf, so dass der Besuch des Küstenorts St. Malo ein voller Erfolg wurde. Dank der tollen deutschsprachigen Stadtführerin konnten wir spannende Einblicke in die Altstadt und insbesondere die Kathedrale gewinnen.

Am Abend fanden wir uns als Großgruppe in einem traditionellen bretonischen Restaurant wieder. Zugegebenermaßen mundete die « saucisse bretonne » nicht allen, aber beim Galette waren wir uns wieder einig, dass Frankreich kulinarisch Einiges zu bieten hat. Die deutschen Schülerinnen und Schüler ließen den Abend gemeinsam mit ihren französischen Partnern in den umliegenden Bars ausklingen. Nach verschiedenen Berichten wurde die Verständigung zusehends multikulturell: neben den Versuchen das eigene Französisch bzw. Deutsch anzuwenden, kamen auch marokkanisch, türkisch und serbisch zur Anwendung.

Auch am Donnerstagnachmittag stand uns ein besonderes Vergnügen bevor: eine Wattwanderung zum Mont Saint Michel. Wir überquerten einen Fluss mitten im Meer, wichen Quallen aus, versanken im Treibsand (und befreiten uns ganz professionell daraus) und genossen dieses beeindruckende Naturschauspiel.
Während unsere BegleiterInnen die ersten Tage am Abend bei einem Glas Cidre Revue passieren ließen, feierten wir  gemeinsam mit den Franzosen eine Willkommensparty für den neuen Jahrgang der BTS commerce international.  Vielleicht kommen auch sie bald nach Hanau.

Bei den Workshops am Freitag war den Meisten eine gewisse Müdigkeit anzumerken, die sich aber bis zum Mittagsessen besserte.
Am Nachmittag hatten wir die Gelegenheit zu einem Gespräch mit einem ehemaligen BTS Schüler, der mittlerweile Exportleiter bei der Fournial Gruppe ist.

Zu unserer Feedbackrunde im Anschluss brachten die Franzosen französische und bretonische Spezialitäten mit, so dass wir uns über die letzten Tage und die Zeit in Hanau bei allerlei Leckereien austauschen konnten. Leider verletzte sich Frau Galetzka beim Baguette schneiden so stark, dass sie ins Krankenhaus zum Nähen musste.

Unser letzter offizieller Programmpunkt endete mit dem Verteilen der Zugangscodes für die Online-Evaluation über i-eval.eu. Danach stand Shopping auf der To-Do-Liste.

Unser letztes Geld gaben wir am Samstag vor unserer Abfahrt auf dem Marché des Lices aus. Von den dort gekauften Macarons, Kouign Amann oder anderen Spezialitäten  schafften es sogar einige bis nach Hause. So konnten wir auch unsere Freunde und Familien an der tollen Fahrt nach Frankreich teilhaben lassen. Super, dass das
deutsch-französische Jugendwerk solche Begegnungen unterstützt.

Wer noch mehr von diesem Austausch lesen möchte, kann gerne auf unserem Blog (https://jeanmace35700.wixsite.com/website ) weiterlesen. Dort gibt es auch noch mehr Bilder. Wer selbst an einer solchen oder ähnlichen Fahrt teilnehmen möchte, informiert sich auf der DFJW-Homepage (www.dfjw.org ) oder kommt am Tag der offenen Tür am 30. November 2019 auf uns zu.

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