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Zweijährige Berufsfachschule - Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung

Die zweijährige Berufsfachschule vermittelt im Rahmen des Bildungs- und Erziehungsauftrages nach § 2 und § 41 Abs. 2 des Hessischen Schulgesetzes Schülerinnen und Schülern eine breit angelegte berufsfeldbezogene Grundbildung oder bereitet fachrichtungsbezogen auf eine berufliche Ausbildung vor. Sie verbindet die Hinführung zur Berufs- und Arbeitswelt mit dem Erwerb eines dem mittleren Abschluss gleichwertigen Abschlusses. 

In die zweijährige Berufsfachschule der Kaufmännischen Schulen können Schülerinnen und Schüler aufgenommen werden, die

  • über den qualifizierenden Hauptschulabschluss verfügen
    oder
  • den Hauptschulabschluss mit befriedigenden Leistungen in zwei der Fächer Deutsch, Englisch und Mathematik und im dritten Fach keine schlechter als ausreichend bewertete Leistung sowie in allen anderen Fächern im Durchschnitt mindestens befriedigende Leistungen erbracht haben und deren Lernentwicklung, Leistungsstand und Arbeitshaltung von der Klassenkonferenz der abgebenden Schule in einem schriftlichen Gutachten für geeignet gehalten werden, einen dem mittleren Abschluss gleichwertigen Abschluss in einer zweijährigen Berufsfachschule zu erreichen,
  • das 18. Lebensjahr bei Eintritt noch nicht vollendet haben und
  • noch keine zweijährige Berufsfachschule in einem anderen Berufsfeld oder einer anderen Berufsrichtung mehr als ein Jahr besucht und noch keine duale Berufsausbildung absolviert haben.

Die Kaufmännischen Schulen beraten in Zusammenarbeit mit der aufnehmenden Schule die Schülerinnen und Schüler und deren Erziehungsberechtigte über Voraussetzungen und Möglichkeiten eines geeigneten Berufsfeldes oder einer geeigneten Berufsrichtung. Wenn für die Schülerin oder den Schüler ein anderes Berufsfeld oder eine andere Berufsrichtung besser geeignet erscheint, sollte die Berufsberatung zusätzlich in Anspruch genommen werden.

Die Anmeldung an den Kaufmännischen Schulen erfolgt nach vorheriger Beratung der Eltern und der Schülerinnen und Schüler durch die Eltern über die bisher besuchte Schule bis spätestens 31. März.
Der Anmeldung sind das letzte Halbjahreszeugnis in beglaubigter Abschrift oder beglaubigter Fotokopie und gegebenenfalls das Eignungsgutachten nach § 4 Abs. 1 Ziffer 2, unter Angabe des in Frage kommenden Berufsfeldes oder der gewünschten Berufsrichtung, beizufügen.

Die vorläufige Entscheidung über die Aufnahme wird der Bewerberin oder dem Bewerber schriftlich bis spätestens 15. Mai mitgeteilt.

Die endgültige Entscheidung über die Aufnahme wird erst bei Vorlage des Zeugnisses über den Hauptschulabschluss getroffen. Das Zeugnis über den Hauptschulabschluss muss durch die abgebende Schule spätestens eine Woche nach Ausstellung bei den Kaufmännischen Schulen vorgelegt werden. 

Eine Anrechnung des erfolgreichen Besuchs der zweijährigen Berufsfachschule auf die Berufsausbildung wird auf der Grundlage des Berufsbildungsgesetzes vom 23. März 2005 (BGBl. I S. 931) durch eine Rechtsverordnung des Landes Hessen geregelt. Das Abschlusszeugnis erhält einen entsprechenden Vermerk.

 

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