• modules/mod_lv_enhanced_image_slider/images/test1/1.jpg
  • modules/mod_lv_enhanced_image_slider/images/test1/2.jpg
  • modules/mod_lv_enhanced_image_slider/images/test1/3.jpg
  • modules/mod_lv_enhanced_image_slider/images/test1/4.jpg
  • modules/mod_lv_enhanced_image_slider/images/test1/5.jpg
  • modules/mod_lv_enhanced_image_slider/images/test1/6.jpg
  • modules/mod_lv_enhanced_image_slider/images/test1/7.jpg
  • modules/mod_lv_enhanced_image_slider/images/test1/8.jpg

Kauffrau/mann im Groß- und Außenhandel - allg. Informationen

Kaufmann/Kauffrau im Groß- und Außenhandel ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Grundsätzlich ist für die Ausbildung keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung vorgeschrieben, der weitaus größte Anteil der Auszubildenden besitzt jedoch einen mittleren Bildungsabschluss oder Hochschulreife. 

Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre, wobei diese auf Grund einer schulischen oder einschlägigen beruflichen Vorbildung verkürzt werden kann. Daneben können Auszubildende bei guten Leistungen vorzeitig zur Abschlussprüfung zugelassen werden. Die Ausbildung zum/zur Kaufmann/Kauffrau im Groß- und Außenhandel ist eine duale Berufsausbildung, d.h., neben dem praktischen Teil, der im Ausbildungsbetrieb stattfindet, besuchen die Auszubildenden an zwei Tagen in der Woche die Berufsschule. Sofern die Ausbildungszeit von vornherein verkürzt wrid, beginnen die Auszubildenden den Berufsschulunterricht im 2. Ausbildungsjahr.

Die Berufsausbildung wird von der Wirtschaft in den Fachrichtungen Großhandel und Außenhandel angeboten. 

Kaufleute der Fachrichtung Großhandel kaufen Waren ein und verkaufen diese an Handels-, Handwerks- und Industrieunternehmen weiter, wozu neben einer warenbezogenen Kundenberatung auch die Organisation einer termingenauen Kundenbelieferung gehört. Im Rahmen des Wareneinkaufs ermitteln sie Bezugsquellen und Warenbedarf, holen Angebote ein, vergleichen diese und führen Warenbestellungen durch. Neben einer Kontrolle der eingegangenen Waren sind sie für eine ordnungsgemäße Lagerung, Überwachung der Lagerbestände, Kommissionierung und Versandvorbereitung zuständig. Im Zusammenhang mit dem Warenverkauf übernehmen sie u.a. die Preiskalkulation, die Durchführung von Verkaufsaufträgen, das Erstellen von Rechnungen, die Bearbeitung von Reklamationen und die Abwicklung von Zahlungsvorgängen. Daneben fällt auch die Organisation von Marketingmaßnahmen in ihren Zuständigkeitsbereich.

Kaufleute der Fachrichtung Außenhandel (nicht an den KSH)organisieren ihren Warenein- und -verkauf im Rahmen von Im- und Exportgeschäften. Die dazu notwendigen Einkaufs-, Beratungs- und Verkaufsgespräche mit Lieferanten und Kunden sind vielfach in einer Fremdsprache zu führen. Zur Abwicklung der Im- und Exportgeschäfte werden fremdsprachige Dokumente eingesetzt, außenwirtschaftliche und zollrechtliche Bestimmungen sowie internationale Handelsklauseln angewandt. Daneben gehören der Abschluss internationaler Transportverträge, die Kalkulation in ausländischen Währungen und die Vorbereitung des internationalen Zahlungsverkehrs zu den speziellen Aufgaben der Kaufleute der Fachrichtung Außenhandel.

Gemäß der Verordnung über die Berufsschule vom 9. September 2004 erhalten Berufsschüler und Berufsschülerinnen folgende Abschlüsse:  Hauptschulabschluss oder Mittleren Bildungsabschluss. 

Zusatzqualifikation Fachhochschulreife

Seit dem 01.02.2003 gilt eine neue Berufsschulverordnung. Danach ist es möglich, mit dem Abschlusszeugnis der Berufsschule einen der Fachhochschule gleichwertigen Abschluss zu erhalten.

Die Auszubildenden erhalten eine monatliche Ausbildungsvergütung, deren Höhe tarifvertraglich festgelegt ist.

Stiftung Finanztest macht Schule

Wir sind dabei!

Partner des Hessencampus

Die Forschungsbörse

Die Forschungsbörse - wir sind dabei!

Ameliastraße 50, 63452 Hanau | Tel: 06181-98060 | Fax: 06181-980618 | info@ks-hanau.de