• modules/mod_lv_enhanced_image_slider/images/test1/1.jpg
  • modules/mod_lv_enhanced_image_slider/images/test1/2.jpg
  • modules/mod_lv_enhanced_image_slider/images/test1/3.jpg
  • modules/mod_lv_enhanced_image_slider/images/test1/4.jpg
  • modules/mod_lv_enhanced_image_slider/images/test1/5.jpg
  • modules/mod_lv_enhanced_image_slider/images/test1/6.jpg
  • modules/mod_lv_enhanced_image_slider/images/test1/7.jpg
  • modules/mod_lv_enhanced_image_slider/images/test1/8.jpg

Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r - allg. Informationen

Berufsbild

Die Ausbildung zur/m Zahnmedizinischen Fachangestellten (früher Zahnarzthelfer/in) ist staatlich anerkannt. 

Es wird nach dem Berufsbildungsgesetz bei dem Ausbildungsberuf der Zahnmedizinischen Fachangestellten keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung vorgeschrieben. 

Es ist ein Beruf, bei dem man viel mit Menschen zu tun hat. Wichtige Voraussetzungen sind: 

  • persönliches Engagement
  • Leistungsbereitschaft
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Pflichtbewusstsein
  • Bereitschaft zur Teamarbeit
  • Flexibilität
  • rasche Auffassungsgabe
  • Zuverlässigkeit
  • gutes Personengedächtnis
  • Verschwiegenheit
  • Kritikfähigkeit
  • persönliche Hygiene

Der / Die Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r (im weiteren ZF genannt) ist zumeist der / die erste Ansprechpartner/in für die Patienten. Es müssen Termine abgesprochen und Patientenfragen zur Behandlung und Medikation beantwortet und ängstliche Patienten beruhigt werden. Voraussetzung ist hierbei unbedingt die Freude am Umgang mit anderen Menschen und die Bereitschaft, sich auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten einzustellen.

Inhalte der Ausbildung und der Berufstätigkeit

Neben der klassischen Behandlungsassistenz und Verwaltungstätigkeit hat die patientenorientierte Betreuung immer mehr an Wert gewonnen. Besondere Bedeutung haben im Rahmen der Tätigkeit in einer Zahnarztpraxis die reibungslose Kommunikation im Team, ein professionelles Qualitäts- und Zeitmanagement, die systematische Durchführung der Hygienemaßnahmen und die qualifizierte Aufklärung und Beratung der Patienten.

Der / Die ZF muss diagnostische und therapeutische Maßnahmen des Zahnarztes unterstützen und verschiedene zahnmedizinische Geräte und Apparaturen handhaben können. In Notfällen muss die / der ZF erste Hilfe leisten. Zur kompetenten Unterstützung des Zahnarztes sind außerdem Kenntnisse im zahnmedizinischen Fachvokabular nötig.

Zum Tätigkeitsbereich der / die ZF gehört auch die Praxisverwaltung und das Praxismanagement sowie dasAbrechnen der zahnärztlichen Leistungen mit gesetzlichen Krankenkassen und anderen Kostenträgern. Der Schriftverkehr und die Verwaltungsarbeiten werden mit Hilfe moderner Software an PCs erledigt.

Die Ausbildung zur / zum ZF dauert 3 Jahre. Sie ist eine duale Berufsausbildung. Der praktische Teil der Ausbildung findet in der Zahnarztpraxis statt. Die Berufstheorie wird schwerpunktmäßig in der Berufsschule vermittelt, und zwar in der Regel an 1 1/2 Tagen in der Woche. Während der restlichen Wochentage wenden die Auszubildenden dieses Wissen in der Zahnarztpraxis an.

Gemäß der Verordnung über die Berufsschule vom 9. September 2004 erhalten Berufsschüler und Berufsschülerinnen folgende Abschlüsse: Hauptschulabschluss oder Mittleren Bildungsabschluss.

Zusatzqualifikation Fachhochschulreife

Seit dem 01.02.2003 gilt eine neue Berufsschulverordnung. Danach ist es möglich, mit dem Abschlusszeugnis der Berufsschule einen der Fachhochschule gleichwertigen Abschluss zu erhalten.

 

Perspektiven

Der Beruf der / des ZF bietet eine langfristige Zukunftsperspektive. ZF arbeiten vor allem in Zahnarztpraxen, bei Kieferorthopäden, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen und in oralchirurgischen Praxen. Weiterhin werden sie auch in Zahnkliniken, im öffentlichen Gesundheitsdienst, in der Dentalindustrie, bei Krankenkassen und in Abrechnungszentren eingesetzt.

Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung hat der / die ZF die Möglichkeit, an zahlreichen Fortbildungsveranstaltungen teilzunehmen, die sich gehaltssteigernd auswirken können. So kann sie / er sich z.B. zum/r ZMP (Zahnmedizinische/r Prophylaxeassistent/in) oder zum/r ZMF (Zahnmedizinische/r Fachassistent/in) ausbilden lassen. 

Weitere Informationen unter: www.bda-online.com und www.lzkh.de

Stiftung Finanztest macht Schule

Wir sind dabei!

Bachelor-Anschluss

Die Forschungsbörse

Die Forschungsbörse - wir sind dabei!

Ameliastraße 50, 63452 Hanau | Tel: 06181-98060 | Fax: 06181-980618 | info@ks-hanau.de